sommerblauer himmel mit einer leichten weißen Wolke davor

Den Geist beruhigen

Wir leben in einer schnellen Zeit. Schnelle Autos, schnelle Nachrichten, schnelle Informationsverteilung. Immer und überall erreichbar, immer und überall dabei und gerne gesehen. Dieses Überangebot an Informationen, an Schnelligkeit, an Lärm und Hintergrundrauschen beeinflusst uns massiv in unserem Sein.

Alle das wird in der traditionell chinesischen Denkweise dem YANG zugeordnet.

Yang ist: Aktivität, Wärme, Hitze, Extrovertiertheit und auch Verausgabung. Unsere ganze Zeit ist eine Yang-Zeit.

Selbst im Winter, wo eigentlich Rückzug stattfindet, Ruhe einkehrt passiert oft das Gegenteil. Wir leben über unsere Verhältnisse und da Yang auch die Hitze ist kommt es zu einem Phänomen das viele von uns kennen.

Wir sind ausgebrannt. Leer in der Fülle.

Diese Leere entsteht aber eben nicht aus einem Mangel heraus, sondern aus diesem besagten Überangebot.

Und deshalb ist es so unsagbar heilsam sich manchmal wieder ganz bewusst in das Gegenteil- das YIN- die Ruhe und Stille zu begeben.

Es gibt verschiedene Wege sich in dieses Yin zu begeben, einige davon biete ich Dir hier in meiner Praxis an.


"Ich kann nicht meditieren", sagt der Kopf. "Ich sehne mich nach Ruhe", sagt der Körper.

Gestatte Dir einfach zwischendurch einfach nur zu sitzen, zu atmen und zu leben. Nicht mehr und nicht weniger. Das ist schon so viel und schenkt uns soviel.

Den Geist zu beruhigen heißt, den ganzen Körper zu beruhigen. Sich selbst besänftigen und klarer zu werden. Und es braucht Übung. Wir können schnell sein, wir können vieles tun, manchmal sogar gleichzeitig- jetzt ist es an der Zeit langsam zu werden, nur eines tun- nämlich SEIN.

blauer sommerhimmel mit einer weißen Wolke, die vorüberzieht

noch grünes Weizenfeld mit rotem Klatschmohn

Entspannung nach Jacobson

Bei der Entspannung nach Jacobson wird Dir der Unterschied zwischen Aktivität und Passivität stark und eindrücklich vor Augen geführt.

Mit liebevoller Anleitung wandern wir mit unserer Aufmerksamkeit durch unseren Körper und spannen alle Muskelgruppen aktiv an- lassen dann aber auch aktiv los. In Kombination mit einer tiefen und geführten Atmung können Verspannungen, Muster und tiefe Körpererinnerungen aufgespürt und losgelassen werden.

So eine Körperreise dauert ca. 45 Minuten und wird mit einer stillen und ruhigen Atmung, einem tiefen Fallenlassen in die Entspannung beendet.

Vorkenntnisse sind dabei keinerlei notwendig.


lampe mit gelb-bunter Batik, die zum Träumen einlädt

Angeleitete Phantasiereisen

Die Phantasie kann uns überall hinbringen. Und in unserer Phantasie können wir die schönsten Dinge erleben und in die tiefste Entspannung gleiten.

Nach einem langen Tag ist es oft eine Wohltat sich fallenzulassen. Bei so einer Phantasiereise nehme ich Dich geistig an der Hand und wir wandern hinein in einen grünen Wald, wir fahren über das Meer oder ziehen uns in eine Höhle zurück. Wir finden den Ort, der genau passt. Und dort können wir unser Yin wieder auffüllen, wir lassen die Gedanken vorbeiziehen wie Wolken am Himmel und wir finden eine tiefe Ruhe und Gelassenheit.

Diese Phantasiereisen sind sowohl für Erwachsene, als auch für Kinder wunderbar geeignet!

Vorkenntnisse sind auch hier nicht notwendig- wir gehen gemeinsam!


über den Wolken in den goldenen Sonnenuntergang

Tönende Meditation

Diese Form der Meditation dauert eine gute Stunde- 20 Minuten tönen wir die Vokale (i,e,a,o,u), 20 Minuten intonieren wir das Om und 20 Minuten wird geschwiegen und dem Körper zugehört und nachgespürt- genossen.

Die tönende Meditation schenkt eine große Ruhe, eine tiefe Stille und öffnet weite Räume im Körper.

Durch das Tönen entstehen feine Schwingungen, die den ganzen Körper aktivieren und durchfließen, unsere Lungen belüften und beleben und uns dann ganz in der Stille ankommen lassen.

In einer Gruppe ein wundervolles Erlebnis!


"Wo immer Du bist- sei ganz dort"

Eckhart Tolle